Ilona Griss Schwärzler zu Gast im LA VATGA

Ausstellung im LA VATGA

Ilona Griss Schwärzler zu Gast im LA VATGA in Lenzerheide
Zum Auftakt der Vernissage auf der Lenzerheide wird auch die Künstlerin persönlich erwartet. Am Freitag, 14. Dezember von 16 – 19 Uhr wird die Ilona Griss Schwärzler persönlich durch die Ausstellung führen. Wer es nicht zum offziellen Apéro mit der Künstlerin schafft, hat während der Wintersaison jeweils mittwochs von 16 – 18 Uhr die Möglichkeit, einen Rundgang durch die Ausstellung zu machen. Ausserhalb der Ausstellungszeiten können auf telefonischer Anmeldung spezielle Rundgänge reserviert werden. Die Bilder können auch vor Ort gekauft werden.

 

Wer ist Ilona Griss Schwärzler? Auf den Spuren einer grossen Künstlerin

Das LA VATGA widmet der österreichischen Künstlerin Ilona Griss Schwärzler während der bevorstehenden Wintersaison eine Vernisage. Die Ausstellung unter dem Motto „Steinbock, Hirsch und Kuh“ sind eine Hommage an die Schönheit der Lenzerheidner Bergwelt.

Die international tätige Künstlerin und Buchautorin Ilona Griss Schwärzler (45) lebt und arbeitet in Österreich und Italien. Ihre Werke sind in ausgesuchten Galerien Europas vertreten. Ihre Kunst spricht an, nimmt Raum in Anspruch ist kraftvoll, intensiv und eigensinnig lebendig. An bis zu dreissig Bilder arbeitet sie parallel, experimentiert mit Materialien viellagig und vielschichtig – fasst so wie sie selbst.

Die Schönheit der Natur als unerschöpfliche Inspirationsquelle

Der malerische Fokus der anerkannt freischaffenden Künstlerin – vorzugsweise Öl auf Acryl auf Leinwand – liegt im Thema Mensch. Davon wird im bevorstehenden Winter nur wenig zu sehen sein, denn auf 1500 m.ü.M. liegt für einmal das Zentrum der Schaffenskraft im Tier. Wer nun glaubt, dass der gewählte Fokus der Serie an Kreativität verliert, liegt falsch. Die Lieblingsthemen der Künstlerin; Emotion, Tiefe und Kraft findet sich ausdrucksstark in der ausgestellten Serie „Steinbock, Hirsch und Kuh “. Die besondere Themen-Serie stehen im Zentrum der La Vatga’schen Ausstellung. Die Bilder faszinieren, kommunizieren, lassen Raum für’s Entdecken. Es entsteht Kommunikation zwischen Bild und Betrachter. Emotionen, Fragen und Antworten wachsen. Geistige Dialoge entstehen, die Kunstwerke faszinieren und bezaubern gleichzeitig und sie alle tragen eine unverwechselbare Handschrift.  In ihren Werken steckt keine geplante Abfolge dahinter – sehr wohl aber viel technisches Können und Perfektion. Ihre Bilder wachsen beim Entstehen. Ein Meter mal ein Meter ist das Durchschnittsmass, aber wichtiger als die Grösse der Kunstwerke ist der Ausdruck. „Ich will Details, die mich berühren. Das Gefühl, mehr zu sehen, tiefer gehen zu können“. Dieses Mehr-sehen will sie in ihrer künstlerischen Arbeit an der Leinwand entstehen lassen – und die Bilder sind gefragt; Sammler wie auch internationale Firmen und Konzerne gehören zu den Fans der Künstlerin.