Wellnessbad H2Lai – Unverfroren geniales Erlebnis

Sportzentrum – Saunaregeln im H2Lai

Beim Saunabaden ist Zeit ein zentrales Element um die positiven gesundheitlichen Auswirkungen der Sauna voll ausschöpfen zu können. Idealerweise planen Sie bis zu drei Stunden für Ihren Saunabesuch ein. Beachten Sie nachfolgende Verhaltensregeln:

  • Vor der Sauna: Achten Sie darauf, weder hungrig noch mit vollem Magen in die Sauna zu gehen. Beides kann zu Unwohlsein führen. Idealerweise essen Sie etwas Leichtes wie Früchte oder eine Scheibe Vollkornbrot vor dem Saunabad.
  • Accessoires: Mieten Sie ein zweites Handtuch an der Kasse des H2Lai, damit Sie sich abtrocknen können. Badeschlappen, Seife, Shampoo und ein Bademantel gehören ebenfalls in die Badtasche. Achten Sie darauf, dass Sie in der Sauna ausschliesslich auf einem Frottiertuch liegen.
  • Badesachen: In der Schweiz, bzw. in den meisten Ländern Europas wird das Saunieren nackt vollzogen. Verzichten Sie auf Badesachen jeglicher Art, denn diese riechen schnell unangenehm und belässtigen die anderen Saunagäste.
  • Handy: Der Wellnessbereich ist eine Nacktzone und hier gehört kein Handy rein.
  • Duschen: Vor dem ersten Saunagang ist Duschen ein absolutes Muss und gehört zu einer der wichtigsten Anstandsregeln jedes Saunabesuches. Es dient nicht nur der Hygiene, sondern es werden auch Kosmetika und Körperfett von der Haut entfernt, die das Schwitzen behindern könnten. Da trockene Haut schneller schwitzt, sollten Sie sich nach dem Duschen gut abtrocknen. Und wenn Sie anschliessend noch immer kalte Füsse haben, geniessen Sie ein Fussbad mit ansteigender Wärme von 32 bis maximal 43 Grad (vor den Kneippkübeln).
  • Aufenthalt in der Sauna: «Weniger ist mehr!» 8 bis 15 Minuten in der Sauna reichen völlig aus. Verlassen Sie sich auf Ihr Körpergefühl und weniger auf die Uhr. Idealerweise legen Sie sich auf die mittlere oder obere Holzbank, damit der ganze Körper in einer Temperaturzone ruhen kann. Setzen Sie sich gegen den Schluss des Saunaganges auf, damit der Kreislauf sich wieder an die aufrechte Körperhaltung gewöhnen kann. In der Regel reichen drei bis maximal vier Saunagänge völlig aus, um die gewünschte entspannende Wirkung zu erzielen.
  • Aufguss: Für viele gehört der Aufguss zum eigentlichen «Highlight» des Saunaganges. Dabei wird Wasser – evtl. mit ätherischen Ölen oder Mineralsalz – auf die heissen Steine geschüttet. Dabei steigt die relative Luftfeuchtigkeit von etwa 10 auf 30 Prozent an und bewirkt während einiger Minuten einen stark empfundenen Hitzereiz. Es wird als unanständig empfunden, kurz nach dem Aufguss die Sauna zu verlassen. Wer von vornherein weiss, dass es ihm zu heiss wird, verlässt die Schwitzstube vorgängig. Bei beginnendem Unwohlsein darf der Raum selbstverständlich zu jeder Zeit verlassen werden.
  • Abkühlung: Das Abkühlen beginnt an der frischen Luft. Kühle Aussenluft ist für die Abkühlung der Atemwege wichtig. Machen Sie einige Schritte und kühlen Sie sich unter der Schwallbrause oder benutzen Sie den Kneippschlauch. Bei letzterem ist es wichtig, «Herz fern» zu beginnen. Das heisst, zuerst wird die Körperrückseite, dann die –Vorderseite abgegossen. Der Guss beginnt immer auf der rechten Körperseite vom Fuss über die Unter- und Oberschenkel zum Gesäss hin und an der Innenseite der Beine wieder abwärts. Das Gleiche geschieht mit der linken Körperseite. Dann folgt der Guss von der rechten Hand über den Arm, Schulter und Rückenpartie bis zur Hüfte hinunter. Wiederholung auf der linken Seite. Anschliessend wird die Vorderseite in gleicher Weise abgegossen. Zum Schluss kommen Hals, Nacken und Gesicht an die Reihe. Wenn Sie das Tauchbad vorziehen, muss der Schweiss vorher abgespült werden. Achtung: Falls Sie unter Bluthochdruck leiden, sollten Sie auf das Tauchbecken verzichten. Grund dafür ist das kurzfristige Hochschnellen des Blutdrucks in Folge der plötzlichen Gefässverengung.
  • Kleine «Atempause»: Richtig dosiert, stellen Saunagänge keine grosse Anstrengung für den Körper dar. So ist es im Prinzip nicht nötig, eine längere Ruhepause einzulegen. Allerdings empfinden viele Saunafans eine kleine Ruhepause als angenehm und entspannend. Achten Sie darauf, den Flüssigkeitshaushalt mit ungezuckertem Tee oder verdünnten Fruchtsäften wieder auszugleichen.
  • Temperatur: Die Temperaturen in einer klassischen finnischen Sauna variieren zwischen 70 und 100 Grad. Die Hitze lässt sich aufgrund des trockenen Raumklimas in der Regel problemlos für einige Minuten ertragen. Sollte es Ihnen in einer finnischen Sauna trotzdem zu heiss sein, gibt es Alternativen wie Biosauna oder Dampfbäder.

Keine Badesachen dabei? Kein Problem. Der SPA-Bereich ist eine Nacktzone für Frauen und Männer. Tipp: Jeweils am Dienstag geniessen Frauen das Exklusivrecht in der Saunalandschaft. Falls Sie nicht auf’s Schwimmen verzichten möchten, können Sie Badesachen beim Kassenbereich mieten oder kaufen. Zugang zum Wellness ab 17 Jahren. Öffnungszeiten:
Werktags von 10 bis 22 Uhr, Wochenende von 10 bis 20 Uhr (Feiertage jeweils bis 18 Uhr)
Möchten Sie das Wellnessbad ganz persönlich für Ihr Unternehmen, Verein oder Reisegruppe mieten? Infos und Details erhalten Sie direkt im Lenzerheide Sportzentrum.

 

Momente der Entspannung und Gelassenheit

Ein Steinwurf vom Dorfzentrum entfernt liegt das Wellnessbad H2Lai. Ein gemütlicher Abendspaziergang führt Sie durch das verschneite Dorf, auf präparierten Spazierwegen, vorbei am Altersheim Parc und den Hang hinauf zum Ziel: eine besondere Wellness-Oase, die Entspannung und Erholung für Körper, Geist und Seele verspricht.

Nach einem erlebnisreichen Tag in der Natur rund um Lenzerheide ist der Besuch eines Wellnessbades der passende Tagesabschluss. Da kommt uns der alpine Wellness-Tempel H2Lai genau richtig, in welchem wir Momente der Entspannung und Gelassenheit erleben wollen.

Saunavergnügen im modernen Ambiente

Harmonie im Hier und Jetzt, innerer Gleichklang mit dem Selbst – das pure Sein erleben: Im Wellnessbad H2Lai entfaltet sich auf 2’000 Quadratmetern eine inspirierende Wohlfühlwelt voller Farben, Licht und Duft. Von Montag bis Sonntag erwartet den Gast ein modernes SPA-Vergnügen; vier Stunden für schlappe 27 Franken – Frottiertücher und Badeintritt inklusive.

Nach einer entspannenden, heissen Dusche geht’s ab ins Vergnügen; es wird Zeit, die Seele baumeln zu lassen. Dampfbad, Bio-Sauna und klassische, finnische Sauna mit Panoramafenster befinden sich auf der ersten Ebene. Das Ambiente mit indirektem Licht, warmen Farben und grossen Fototapeten begeistert. Die grünen Wände wirken entspannend. Erlebnisduschen und der Kaltwasserbereich sind zentral angeordnet. Daneben dürfen sich die Gäste am Tee oder am weichen, reinen Bergquellwasser bedienen. Vor der finnischen Sauna laden Kneipp’sche Wechselfussbäder sowie Becken mit Fussreflexzonenmassage zum Besuch ein. Ätherische Öle in Saunakübeln machen jeden Sauna-Aufguss zum besonderen Sinneserlebnis.

Wellness für Ästheten

Das unverwechselbare Highlight erwartet den Gast auf dem Dach; nein es ist nicht die Saunablockhütte mit offenem Cheminéefeuer in der Mitte des Raumes. Es ist auch nicht der grosse beheizte Whirlpool, in welchem sich die Sterne im angenehm warmen Nass zählen lassen. Es ist der einzigartige Weitblick über das herrliche Bergpanorama, welches diese Wellnessoase einzigartig macht. Und bevor es zum Fitness ins angrenzende Gym geht, laden grosse und helle Ruheräume zum Entspannen ein.

Im Fitnessbereich erwartet den Gast neuste Geräte. Kosmetik, medizinische sowie Wellness-Massagen und Personal-Trainer werden auf Wunsch organisiert. Das Gym mit angrenzendem Gymnastikraum befindet sich gleich neben dem Bad und hat einen direkten Zugang, was umso angenehmer ist, wenn nach dem Workout noch einige Runden im 25 Meter-Pool auf dem Programm stehen. Alternativ – und wesentlich entspannter – ist der 175m2 Aussenpool mit Massagedüsen, welcher auch im Winter auf angenehme 35 Grad aufgeheizt wird.

Kulinarische Leckerbissen

Ein kleiner Kosmos der Genüsse findet der Gast im Einlieger-Restaurant. Das schlichte Interieur täuscht über die Qualität der Küche. Serviert werden gesunde kulinarische Klassiker und neu interpretierte Köstlichkeiten. Unter dem Motto „Bewusst und gesund!“ können hausgemachte Leckerbissen genossen werden. Oder – wer’s mag – kann auch Schorlen, Smoothies und vieles mehr schlürfen. Dass hier grossartige Handwerkskunst geboten wird, merkt der Gast spätestens nach dem Wunsch lactose- und glutenfrei zu essen.

Gewinnspiel:
Lust auf das besondere Wellnessvergnügen? Wir verlosen von Dezember bis Ende März monatlich 5 x 2 Wellness-Eintritte in H2Lai. Jetzt hier teilnehmen.